Komfortzone verlassen: In 3 einfachen Schritten

Du möchtest deine Komfortzone verlassen?

Und du brauchst Motivation und praktische Übungen?

Dann mein Freund, solltest du diesen Artikel unbedingt bis zum Schluss lesen.

Denn das Leben außerhalb deiner Komfortzone hat jede Menge zu bieten und lässt dich enorm wachsen.

Warum auch du regelmäßig deine Komfortzone verlassen solltest und wie du es ganz einfach schaffen kannst deine Komfortzone in 3 einfachen Schritten zu verlassen erfährst du in diesem Artikel.

Die Komfortzone: Eine miese Falle für deinen Erfolg

So ziemlich jeder von uns steckt mal in seiner eigenen Komfortzone. Und tut die Dinge, die ihm am meisten Spaß machen und bei denen er sich am meisten wohl fühlt anstatt sich in unbekannte und unangenehme Situationen zu begeben.

Das ist ja auch völlig okay.

Wer allerdings dauerhaft in seiner Komfortzone gefangen ist und unangenehme Situationen grundsätzlich meidet steht sich bei seinem Erfolg selbst im Weg.

Denn schreib dir eine Sache unbedingt hinter die Ohren:

Durch das regelmäßige Verlassen deiner Komfortzone wächst du und sammelst neue Erfahrungen.

Wenn du also regelmäßig aus dir herauskommst und dich neuen und vor allem unbekannten Dingen stellst wirst du langfristig enorm wachsen.

Egal ob du raus auf die Straße gehst und mit dem anderen Geschlecht ins Gespräch kommst um deine Schüchternheit loszuwerden, einen Yoga Kurs besuchst oder alleine in einen Club feiern gehst. Du wirst immer dazulernen und vor allem auch dich selbst besser kennenlernen.

Wenn du hingegen immer nur zu Hause auf der Couch sitzt und Videospiele spielst wirst du dich sozial nicht wirklich weiterentwickeln und es wird dir schwerer fallen neue Freunde zu finden.

Warum du deine Komfortzone regelmäßig verlassen solltest

Du fragst dich ob du deine Komfortzone häufiger verlassen solltest?

 

Drehen wir den Spieß einfach mal um: Was passiert wenn du deine Komfortzone nicht verlässt?

Wenn du deine Komfortzone nicht verlässt wird alles immer so bleiben wie jetzt.

Dann wirst du auch in 2, 5 oder 10 Jahren immer noch genau dort stehen, wo du jetzt auch stehst.

Wenn also alles in deinem Leben genau so ist wie du es dir wünscht, dann dann super! Dann musst du deine Komfortzone nicht zwingend verlassen.

Allerdings gehe ich mal stark davon aus, dass wenigstens das eine oder andere noch besser sein könnte in deinem Leben.

Darum glaube ich, dass es auch für dich Sinn machen würde deine Komfortzone zu verlassen.

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Komfortzone verlassen: In 3 einfachen Schritten

Wie du bereits weißt, kann es durchaus sehr sinnvoll sein, deine Komfortzone regelmäßig zu verlassen. Auch wenn du bereits in vielen Situationen sehr selbstbewusst bist kann es nie schaden deine Komfortzone weiter auszuweiten.

Auch ich vergrößere noch täglich meine Komfortzone und tue Dinge vor denen mir etwas unwohl ist. Einfach deshalb um weiter zu wachsen und immer wieder aufs neue dazuzulernen.

Also leg am besten direkt noch heute los und arbeite daran, deine persönliche Komfortzone stetig zu vergößern.

Wie genau du das machst erfährst du jetzt 😉

Schritt 1: Definiere deine Komfortzone

Bevor du deine Komfortzone verlassen kannst solltest du erstmal herausfinden, wie groß deine persönliche Komfortzone überhaupt ist.

Denn du kannst sie natürlich erst dann wirklich verlassen wenn du genau weißt, wo sie beginnt und wo sie endet.

Das machst du am besten, indem du dir Gedanken darüber machst in welchen Situationen du besonders nervös bist und du dich unwohl fühlst.

Dies könnten Situationen sein wie:

  • Das Ansprechen einer hübschen Frau
  • Das Ansprechen eines attraktiven Mannes
  • Das Halten eines Vortrages vor vielen Menschen
  • Gespräche mit deinem Chef

Nimm dir hierfür etwas Zeit vor und schreibe diese Situationen auf ein Blatt Papier.

Schritt 2: Stelle dir kleine Challenges

Der einfachste Weg um deine Komfortzone langfristig zu erweitern sind kleine Challenges die du dir selbst stellst und die dich jeden Tag aufs neue herausfordern. 

Nimm dir hierfür die Situationen aus Schritt 1 her und mache daraus eine Challenge.

Beispiel 1:

Dir gefällt ein Mädchen an deiner Uni und du würdest sie gerne ansprechen aber du traust dich einfach nicht.

Deine Challenge könnte es nun sein jeden Tag 5 Frauen auf der Straße anzusprechen und ihnen ein Kompliment zu machen. Dadurch überwindest du deine Angst auf fremde Frauen zuzugehen. Und du beginnst damit deine Komfortzone in diesem Bereich langfristig zu erweitern, was großartig ist.

Wenn du selbst eine Frau bist kannst du das gleiche natürlich gerne mit Männern tun 😉

Beispiel 2:

Es fällt dir schwer vor vielen Menschen zu sprechen oder etwas von dir zu erzählen.

Deine Challenge könnte es nun sein, dich in der Uni mindestens einmal am Tag zu melden und eine Nachfrage zu stellen. So überwindest du Schritt für Schritt die Angst was die anderen von dir denken und erweiterst auch in diesem Bereich deine Komfortzone.

Eine ideale Möglichkeit um dir Challenges zu stellen die dich garantiert herausfordern und auf ein neues Level bringen werden sind meine 7 Übungen.

Schritt 3: Erhöhe den Schwierigkeitsgrad

Wenn du an dem Punkt bist, dass du dir Challenges stellst und diese regelmäßig durchführst geht es nun im nächsten Schritt darum, den Schwierigkeitsgrad deiner Challanges immer weiter anzuheben.

Im Beispiel 1 sprichst du nun nicht nur täglich 5 Frauen an und machst ihnen ein Kompliment, sondern stellst dich auch noch mit deinem Namen vor und führst mit ihnen einen kurzen Smalltalk.

Im Beispiel 2 meldest du dich nun nicht mehr nur einmal am Tag sondern gleich zweimal am Tag und formulierst deine Frage etwas genauer.

Indem du deine Challenges immer ein Stück schwieriger machst, forderst du dich selbst immer weiter ein bisschen mehr heraus und wächst persönlich dadurch immer mehr. Irgendwann bist du dann an dem Punkt angekommen, andem dir das wo du früher enorm Angst vor hattest mit Leichtigkeit gelingt. 

Und genau dort möchtest du hin😉.

Wie ich selbst meine Komfortzone verlassen habe

Auch wenn viele es immer wieder einfach nicht glauben möchten:

Auch ich hatte früher eine recht überschaubare Komfortzone. Der einzige Ort wo ich mich wirklich wohl gefühlt habe war zu Hause in meinem Zimmer. Alles andere war so viel Überwindung für mich, dass ich fast umgefallen bin wenn ich nur daran gedacht habe.

Frauen ansprechen war undenkbar für mich, richtige Freunde hatte ich auch so gut wie keine und vor vielen Menschen etwas von mir und meinem Leben zu erzählen war die Horrorvorstellung schlecht hin.

Doch irgendwann habe ich bemerkt, dass ich etwas ändern muss. Ich habe angefangen mich persönlich weiter zu entwickeln und habe schließlich mein Leben um 180 Grad gedreht. Ich habe angefangen mein Leben nicht mehr passiv sondern aktiv zu leben und mich jeden Tag neu herauszufordern.

Und das mache ich bis heute noch so.

1. Mit fremden Menschen ins Gespräch gekommen

Ich habe angefangen jeden Tag aktiv mit einem fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Auch wenn es nur die Frage war, wie ich am schnellsten zum nächsten Supermarkt komme hat mich diese tägliche Überwindung sehr viel weiter gebracht. 

Nach ein paar Monaten fiel mir das Ansprechen fremder Menschen überhaupt nicht mehr schwer und ich bin einen Schritt weiter gegangen.

2. Frauen in der Öffentlichkeit angesprochen

Da ich zwar nun bereits fremde Menschen und auch Frauen nach dem Weg fragen konnte ich mich damit aber nicht wirklich zufrieden gegeben habe bin ich einen Schritt weiter gegangen und habe Frauen die mir gefielen auf der Straße angesprochen und habe mich vorgestellt.

Auch das fiel mit von Monat zu Monat dann immer leichter und ich habe letztendlich sogar zahlreiche Telefonnummern bekommen und Dates gehabt.

3. Peinliche Dinge gemacht

Nun wusste ich, dass ich noch etwas an meiner Persönlichkeit ändern muss. Denn ich habe mir noch sehr häufig Gedanken gemacht, was andere von mir denken. Also habe ich ein kleines Experiment gemacht und mich bewusst in der Öffentlichkeit peinlich verhalten, um zu schauen was passiert.

Ich bin auf einen belebten Platz gegangen und habe dort einen Hampelmann gemacht, ich habe mitten in einer Einkaufsstraße Liegestütze auf dem Boden gemacht und fremde Menschen mit einem fetten Grinsen im Gesicht angeguckt.

Und das Ergebnis: Es passierte gar nichts!

Die Gedanken die wir uns machen sind in 99% der Fälle unbegründet.

Mehr dazu erfährst du übrigens in einem anderen Artikel von mir.

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