Smalltalk lernen: In 5 Schritten zum Profi

Du möchtest zu einem Profi im Smalltalk werden?

Lernen, wie du schnell mit Leuten ins Gespräch kommst und vor allem worüber du mit ihnen reden kannst?

Das alles ist leichter als du denkst!

In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt wie du ganz einfach mit anderen ins Gespräch kommst, worüber du mit ihnen reden kannst und vor allem wie du deine Unterhaltungen so am Laufen hältst, ohne dass sie langweilig werden und du einen positiven ersten Eindruck hinterlässt.

Denn eine Sache steht fest:

Leute die lockeren Smalltalk beherrschen, haben es einfacher im Leben und es fällt ihnen auch erheblich leichter, neue Freundschaften zu schließen.

In 5 Schritten Smalltalk lernen

Mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen und diese in einen lockeren Smalltalk zu verwickeln, kann so einfach sein. 

Vor allem kann man es überall tun. An der Uni, im Büro, auf Partys und sogar im Alltag. Vorausgesetzt man weiß, wie es richtig gemacht wird.

Aus diesem Grund habe ich für dich eine 5-Schritte-Anleitung vorbereitet, die dir dabei helfen wird zukünftige Smalltalks mit links zu meistern.

Und hierbei ist es völlig egal wie alt du bist odee ob du eher introvertiert oder extroviert bist, denn auch ich bin von Natur aus ein eher introvertierter Typ und ich habe es auch geschafft meine Smalltalks in den Griff zu bekommen. 

Daher bin ich mir sicher, du kannst das auch!

Schritt 1: Die richtige Einstellung

Zuallererst ist es sehr wichtig mit der richtigen Einstellung an die ganze Sache ranzugehen, wenn du einen guten Smalltalk erlernen möchtest.

Denn wie soll es möglich sein, locker und offen aufzutreten, wenn du innerlich total aufgeregt und angespannt bist?

Gar nicht!

Deshalb musst du zuallererst die richtige innere Einstellung haben.

Ein Smalltalk ist nämlich kein Wettbewerb bei dem du möglichst gut abschneiden sollst und wo es am Ende einen Gewinner und einen Verlierer gibt, sondern viel mehr ein gegenseitiges Geben und Nehmen bei dem es in erster Linie darum geht, sich auszutauschen und Spaß zu haben.

Sieh das ganze also einfach locker und freu dich darauf, etwas über die andere Person zu erfahren.

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Schritt 2: Eröffne ein Gespräch

Mit der richtigen Einstellung bewaffnet geht es nun darum ein Gespräch zu eröffnen.

Ergreife hier die Macht und sei du derjenige, der das Gespräch startet und die Führung im Gespräch übernimmt. 

Viele stellen sich an der Stelle nun die Frage:

„Was soll ich denn überhaupt sagen?“

Dabei ist die Antwort darauf eigentlich ganz easy:

Es ist im Prinzip völlig egal was du sagst, es sollte nur im groben und ganzen zur Situation passen.

Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll mit einem zur Situation passenden Thema ein Gespräch zu beginnen. Wenn du zum Beispiel auf einem Konzert bist dann nutze einfach die Band / den Sänger als Gesprächseinstieg.

Alternativ kannst du aber auch ein allgemeines und aktuelles Thema als Gesprächseinstieg nutzen.

Dieses könnte zum Beispiel sein:

  • Ein aktuelles Fußballspiel
  • Ein lustiger Film
  • Das verrückte Wetter zur Zeit
  • Das neue Einkaufscenter in der Stadt
  • Ein cooles Restaurant
  • Dein letzter Urlaub

Und so weiter…

Achte darauf, dass du das Thema positiv ist und niemanden abwertet oder schlecht macht. Erzähle also etwas Positives, was dich freut, fasziniert oder erstaunt.

Angenommen du bist auf der Hochzeit von deinem Kumpel Mike und dort sind Leute, die du noch nicht kennst, dann könntest du den Bräutigam also deinen Kumpel Mike sehr gut als Gesprächseinstieg nutzten.

Alternativ könntest du aber auch das neue Restaurant ansprechen oder das gestrige Fußballspiel als Gesprächseinstieg nehmen.

„Hi ich bin Aaron ein guter Kumpel von Mike. Woher kennst du Mike eigentlich?“

oder

„Hey ich bin Aaron ein guter Freund von Mike. Hast du eigentlich schon von dem coolen Restaurant gehört, wo man per App bestellen kann?“

oder aber

„Hallo ich bin Aaron ein guter alter Freund von Mike. Was sagst du eigentlich zu dem Fußballspiel gestern Abend?“

 

Einige werden sich jetzt aber sicherlich fragen:

Was ist wenn ich ein Gespräch mit dem Thema Fußball eröffne, sich mein Gesprächspartner aber null für Fußball interessiert?

Auch gar kein Ding.

Du nutzt es ja lediglich um ein Gespräch zu eröffnen. Außerdem wirst du sehr schnell an der Antwort erkennen können, wie dein Gegenüber zu dem Thema steht.

Wenn du merkst, dein Gesprächspartner interessiert sich nicht für Fußball, dann sieh es positiv, da du bereits weißt, wofür er sich nicht interessiert. Wenn er sich hingegen ebenso für Fußball interessiert, dann habt ihr ja bereits ein Thema, worüber ihr euch weiter unterhalten könnt. 

Und da wären wir auch schon bei Schritt 3…

Schritt 3: Finde ein Thema zum Plaudern

Nachdem du das Eis gebrochen hast, solltest du nun ein Thema finden, das euch beide interessiert, mit dem ihr das Gespräch weiterführt.

Aber alles ganz easy…

Du kannst hier entweder das Gesprächsthema von gerade ebend fortführen oder ein komplett neues Thema beginnen.

Nehmen wir an du hast als Gesprächseinstieg deinen Kumpel Mike genommen und dein Gegenüber gefragt, woher er deinen Kumpel Mike kennt. Dein Gesprächspartner hat daraufhin gesagt, dass er der Bruder seiner Frau Lina ist.

Jetzt könntest du wie folgt weitermachen:

„Okay nice, ich wusste noch gar nicht, dass Lina einen Bruder hat. Sag mal hat dein Tattoo eine besondere Bedeutung?“

Dein Gesprächspartner erzählt dir daraufhin, dass sein Tattoo ein Schiffsanker ist, den er sich vor ein paar Jahren bei seinem Urlaub an der Nordsee hat stechen lassen. Er erzählt dir, dass er sie Nordsee liebt und ihn dort auch sehr die Fischer interessieren.

Tipp: Sprich am besten immer ein Thema an für das du dich interessierst. Wenn dich also Tattoos interessieren, sprich dein Gegenüber auf seine Tattoos an. Wenn dich Paris oder Frankreich interessiert, sprich das T-Shirt mit dem Eiffelturm an. Wenn dich Uhren interessieren sprich dein Gegenüber auf seine Smartwatch an.

Die Möglichkeiten hierfür sind im Prinzip unenedlich.

Schritt 4: Halte den Smalltalk am Laufen

Nachdem ihr euch schon kurz unterhalten habt, geht es nun darum, das Gespräch weiter am Laufen zu halten.

Du weißt jetzt sogar schon für welches Thema ihr euch beide interessiert und worüber ihr euch weiter unterhalten könnt?

Prima, dann macht genau dort weiter!

Aber keine Sorge, falls dem nicht so ist, gleich ein Tipp was dann zu tun ist.

Dein Gesprächspartner hat dir soeben erzählt, daas er win absoluter Nordsee Fan ist und ihn dort besonders die Fischer faszinieren.

Da du selbst einen Angelschein hast und selbst Fische fängst, kannst du ihm nun etwas von deinem letzten Sommerurlaub in Schweden erzählen.

“Letzten Sommer war ich mit einem Freund in Schweden und dort haben wir auch viele Fische gefangen. Wir haben uns ein Boot ausgeliehen und die Fische waren zum Teil so groß, dass das ganze Boot gewackelt hat und wir ganz schön nass wurden. Aber es war eine sehr coole Zeit. Was interessiert dich besonders an den Fischern?“

Wenn ihr allerdings noch kein gemeinsames Thema habt, über das ihr reden könnt ist das kein Grund zur Panik. Vielen ergeht es so.

In diesem Fall erzähl einfach etwas über deine Hobbys. Egal ob du gerne Billard spielst, eine Sammlung an Briefmarken zu Hause hast oder programmierst, erzähl es einfach.

Wenn dir absolut gar nichts einfällt was du sagen sollst, dann kannst du auch wieder ein aktuelles Thema (Siehe Schritt 2) ansprechen.

Tipp: Immer wieder sehe ich, dass Leute sich zurückhalten, etwas von ihren Interessen und Hobbys zu erzählen, weil sie Angst haben, ihr Gegenüber könnte komisch reagieren. Das ist aber Blödsinn. Trenn dich von diesem Gedanken, denn es gibt keine schlechten oder peinlichen Hobbys bzw. Gesprächsthemen.

Zwar gibt es gewisse Themen wie politische oder religiöse Themen die am Anfang eher ungeeignet sind, jedoch kannst du dich sonst über fast alles unterhalten. In den meisten Fällen wird es dein Gesprächspartner sogar interessant finden, wenn du es  cool rüberbringst. Scheu dich also nicht, deinem Gegenüber von deinen eigenen Interessen zu erzählen.

Schritt 5: Beende das Gespräch

Wenn du merkst, die Luft ist langsam raus und das Gespräch neigst sich so ziemlich dem Ende zu, kannst du es auch ruhig beenden.

Schließlich möchstest du ja erstmal nur einen Smalltalk führen und nicht ein stundenlanges Gespräch, was für sein Gegenüber wiederum auch anstrengend sein könnte.

Beende das Gespräch, indem du dich höflich verabschiedest.

Wenn du allerdings merkst, dass ihr voll und ganz im Gespräch drin seid und dein Gegenüber dir weiterhin aufmerksam zuhört oder sogar Fragen stellt, musst du das Gespräch  natürlich auf keinen Fall zwanghaft beenden.

Dann kannst du selbstverständlich auch gerne vom Smalltalk in ein tieferes Gespräch übergehen.

Smalltalk lernen: 3 Übungen für die Praxis

So und weil die Theorie immer gut klingt, habe ich mir nun gedacht dir 3 Übungen zu geben, wie du Smalltalk gut im Alltag üben kannst.

Übung 1: Rede mehr als nötig

Das nächste mal, wenn du bereits mit jemandem im Gespräch bist, rede einfach ein paar Sätze mehr als du es üblicherweise tust.

Das heißt:

  • Wenn du das nächste mal an der Supermarktkasse bist, sprich noch kurz das gute Wetter zur Zeit an
  • Wenn du beim Frisör bist, sitze nicht da und starre Löcher in die Luft, sondern erzähl etwas von deinem letzen Wochenende
  • Wenn du im Blumenladen bist erwähne beim Bezahlen, dass die Blumen für deine Mutter zum Geburtstag sind

Das ist eine ideale Möglichkeit, um lockeren Smalltalk im Alltag zu üben.

Übung 2: Starte kleine Gespräche

Nutze möglichst jede Gelegenheit, um lockere Gespräche zu starten.

Wie häufig du das machst ist natürlich dir überlassen, allerdings empfehle ich dir dringend, es regelmäßig zu tun, da es wahre Wunder bewirkt umso häufiger du deinen Smalltalk übst.

  • Frage die ältere Dame an der Bushaltestelle nach der Uhrzeit
  • Sprich kurz mit einem Kollegen, der dir über den Weg läuft und frage ihn, wie es ihm geht
  • Bei einem Konzert sprich mit deinem Sitznachbarn über die Band und erzähl ihm, dass du schon sein 10 Jahren ein Fan bist

Wie du siehst muss es also nicht schwer sein, ein kleines Gespräch zu starten. Und wie du sicher auch schon bemerkt hast, geht es gar nicht immer darum das Gespräch so lange wie möglich zu führen, sondern erstmal zu schauen, wie gesprächig die andere Person hat.

Denn:

Nicht jeder möchte immer ein Gespräch mit dir führen.

Und das ist völlig okay.

Und das hat auch nichts mit dir zu tun, sondern liegt einfach daran, dass die Person gerade wenig Zeit hat oder einfach generell nicht so gesprächig ist.

Nimm es also nicht persönlich, falls du mal eine genervte Antwort bekommen solltest. 

Vielleicht hat die andere Person einfach einen schlechten Tag oder ist selbst schüchtern.

Übung 3: Trainiere deinen Smalltalk

Diese Übung dient als Ergänzung zur Übung 2.

Wenn du kleinere Gespräche bereits problemlos starten kannst, ist der nächste Schritt deine Gespräche noch tiefer zu gestalten und einen Smalltalk draus zu machen, in welchem ihr euch etwas mehr austauscht als nur einen kurzen Satz zu sagen.

Greife hierbei wieder auf die 5 Schritte von vorhin zurück und du wirst sehen wie viel Spaß es machen kann mit anderen Leuten im Alltag zu reden.

7 Tipps für grandiosen Smalltalk

Okay, bevor du jetzt aber die 5 Schritte und die 3 Übungen in die Praxis umsetzt, möchte ich dir unbedingt noch ein paar wichtige Tipps mitgeben, um Fehler zu vermeiden, die Anfänger häufig falsch machen, wenn sie Smalltalk lernen möchten.

Also los geht‘s!

Tipp 1: Achte auf deine Körpersprache

Deine Körpersprache ist enorm wichtig, denn anhand deiner Körpersprache erfährt dein Gegenüber eine Menge über dich. 

Darum ist es enorm wichtig auf deine Körpersprache zu achten. Eine aufrechte Körperhaltung strahlt Selbstbewusstsein aus und zeigt, dass du keine Angst hast.

Tipp 2: Halte Blickkontakt und Lächle

Blickkontakt signalisiert deinem Gegenüber, dass du ihm zuhörst. Ein Lächeln kostet nichts und dennoch verzichten viele darauf. Dabei lässt dich ein Lächeln gleich sympathischer werden und macht das Gespräch viel lockerer. 

Wenn du große Probleme damit hast anderen in die Augen zu schauen oder sie anzulächeln hol dir meinen neuen Gratis Kurs in dem ich dir genau das bei bringe.

Tipp 3: Sprich laut und deutlich

In der Aufregung neigt man schnell mal dazu, zu schnell oder sehr leise zu sprechen.

Das kenn ich selbst noch von früher. 

Das ist aber für dein Gegenüber nicht gerade schön, denn für ihn wird es sehr schwer dir zu folgen. 

Und er verliert im schlimmsten Fall das Interesse daran, sich weiter mit dir zu unterhalten.

Sprich daher langsam und laut und stehe zu dem, was du sagst.

Hier geht‘s zu meinem ausführlichen Artikel zum Thema Schüchternheit loswerden.

Tipp 4: Denk nicht zu viel nach

Ein Smalltalk ist kein Wettbewerb wer die interessanteren Themen hat, auf gar keinen Fall. 

Viele denken das aber und haben daher oftmals Angst etwas Falsches zu sagen. 

Sie hinterfragen alles doppelt und dreifach bevor sie etwas sagen und bleiben letztendlich dann lieber still und sagen nichts, bevor sie etwas falsches sagen. 

Dabei ist genau das im Endeffekt noch viel schlimmer, da dein Gesprächspartner dich dadurch als sehr zurückhaltend wahrnimmt, obwohl du eigentlich sogar bereit wärst etwas zu sagen.

Tipp 5: Zeig Reaktionen

Das größte Geschenk in Gesprächen, was du jemandem machen kannst ist aufmerksames Zuhören.

Signalisiere deinem Gegenüber also, dass du ihm zuhörst, indem du Reaktionen zeigst.

Zeige Reaktionen wie „okay cool“ oder „klingt spannend, erzähl mir mehr“, um das Gespräch lebendiger zu machen. 

Wenn du etwas nicht ganz verstehst, frage ruhig bei deinem Gesprächspartner genauer nach. 

Das wirkt übrigens nicht dumm, sondern ganz im Gegenteil: 

Dein Gegenüber merkt, dass du interessiert bist und du dadurch auch mit in das Gespräch investierst.

Und damit wären wir auch schon beim nächsten Tipp…

Tipp 6: Ausgewogener Redeanteil

Smalltalk ist ein Geben und Nehmen.

Deshalb ist es auch wichtig, dass der Redeanteil etwa gleich ist. 

Er muss zwar nicht immer genau 50:50 sein, allerdings sollte er auch nicht 90:10 sein. 

Wenn du merkst, dein Gesprächspartner erzählt sehr viel über sich, dann scheu dich nicht auch mehr von dir zu erzählen. Wenn dein Gegenüber von sich aus eher wenig erzählt, stelle ihm ein paar Fragen.

Achtung! Beim Stellen von Fragen solltest du beachten, dass die Fragen möglichst nicht einfach nur mit einem JA/NEIN oder in einem Wort zu beantworten sind.

Der große Nachteil an geschlossenen Fragen ist, dass du wahrscheinlich eine sehr kurze Antwort bekommen wirst und das Gespräch so schnell oberflächlich langweilig werden kann.

Da ich dir aber zeigen möchte, wie du interessante Gespräche führen kannst, solltest du unbedingt offene Fragen in deine Unterhaltungen einbauen.

Stelle daher möglichst offene Fragen wie zum Beispiel:

„Wohin fährst du gerne in den Urlaub und warum? oder „Was genau musst du bei deinem Job machen?“

Aber Achtung!

Das heißt jetzt nicht, dass du dein Gegenüber die ganze Zeit nur ausfragen sollst.

Mehr dazu im folgenden Tipp…

Tipp 7: Stelle nicht nur Fragen

Ein guter Smalltalk bedeutet nicht den anderen nur auszufragen, denn dadurch erfährt dein Gesprächspartner nichts wirklich über dich und fühlt sich wie in einem Interview.

Wichtig: Nur wenn du dich öffnest, wird sich dein Gegenüber auch dir öffnen.

Erzähle also lieber etwas anstatt nur Fragen zu stellen, aber gib deinem Gegenüber auch die Möglichkeit etwas von sich zu erzählen.

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